Prybram-Gladona, Albin von

Namensvarianten
Przibram-Gladona, Albin Ritter von
Geburtsdaten
3.4.1890, Zürich
Sterbedaten
26.1.1974, Salzburg
Adresse
München (vor 1935; Quelle: München, StadtA, Adressbücher München 1932 bis 1935)
München (vor 1935; Quelle: München, ZI, Kundenkartei Böhler, Karteikarte Prybram; Wiedergutmachungsakten Prybram)
Berlin (1935; Quelle: München, ZI, Kundenkartei Böhler, Karteikarte Prybram, Eintrag vom 10.11.1935 )
München (1935; Quelle: München, ZI, Kundenkartei Böhler, Karteikarte Prybram, Eintrag vom 11.3.1935 )
Paris, Frankreich (1939; Quelle: München, ZI, Kundenkartei Böhler, Karteikarte Prybram, Eintrag von 1939)
München (1935 bis 1938, 1946; Quelle: Wiedergutmachungsakten; München, ZI, Kundenkartei Böhler, Karteikarte Prybram, Eintrag von 1946)

Siehe zu Albin von Prybram-Gladona und seiner Ehefrau Charlotte Prybram-Gladona:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392

Inv.Nr.
Pl.O. 2778
Zugangsregisternr.
ZR 1939/78
Künstler (frühere Zuschreibung)
Heim, Klaus (nach 1606-um 1663)
Wurzelbauer, Benedikt (1548-1620)
Material
Buchsbaumholz
Maße
Höhe ohne Sockel 19 cm
Höhe mit Sockel 25 cm
Breite 7 cm
Tiefe ohne Sockel 5 cm
Tiefe Sockel 5,5 cm
Sammlung
Skulptur bis 1800
Objektuntersuchung
auf der Unterseite von Pl.O. 2777 Aufkleber mit aufgedruckter blauer Umrandung, aufgedrucktem blauem „R“ und hs. Beschriftung in Tinte „1321“, Reste eines abgerissenen weißen Aufklebers sowie Beschriftung mit Tinte HLZZ (?), 29 r. (?), unleserliche Beschriftung; auf der Unterseite von Pl.O. 2778 identischer Aufkleber mit aufgedrucktem blauem Rand, blauem „R“ und hs. Beschriftung in Tinte „1322.“, rechteckiger weißer Aufkleber mit aufgedruckter „390“, Reste eines abgerissenen Aufklebers
DatumProvenienz
spätestens 1927Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
zwischen spätestens 1927 und spätestens 07.08.1939Verbleib unbekannt
spätestens 07.08.1939Buemming (Kunsthandlung Carl W. Buemming), Darmstadt, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [2]
20.09.1939Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Buemming (Kunsthandlung Carl W. Buemming)[3]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 ist bedenklich, es liegen Verdachtsmomente vor.

Erworben zusammen mit zugehörigen Pendants Pl.O. 2777, Pl.O. 2779.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, 204, Kat.Nr. 5.2, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392



[1] Max Sauerlandt: Kleinplastik der deutschen Renaissance (Die Blauen Bücher 23). Königstein im Taunus, Leipzig 1927., Taf. 94–95. Die Provenienz ist dort als „Sammlung Przibram, München“ angegeben.

[2] HA GNM, GNM-Akten K 132, Ankaufsakten 1939, Buemming an Kohlhaußen, GNM, 7.8.1939 (mit beiliegendem Foto der Skulpturengruppe) (Nr. 3986).

[3] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Pl.O. 2777, Pl.O. 2778, Pl.O. 2779 (Kaufpreis 10.000 RM zus. für Pl.O. 2777, Pl.O. 2778, Pl.O. 2779). – HA GNM, GNM-Akten K 132, Ankaufsakten 1939, Schriftwechsel Buemming mit Kohlhaußen, GNM, 7.8.1939 (mit beiliegendem Foto der Skulpturengruppe) (Nr. 3986), 28.8.1939 (zu Nr. 3986), 31.8.1939 (Nr. 4071), 19.9.1939 (Nr. 4238), 21.9.1939 (Nr. 4300), 3.10. 1939 (Nr. 4419), 4.10.1939 (Nr. 4419, rückseitig); GNM-Akten K 422, Verschiedenes 1939–1941, Buemming an Kohlhaußen, GNM, 14.9.1939 (Nr. 4193); GNM-Akten K 6765, Hauptmuseumsfonds Ausgabebelege 1939, Beleg Nr. 165/49, Rechnung Buemming 19.9.1939, Quittung Buemming 30.9.1939.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Pl.O. 2779
Zugangsregisternr.
ZR 1939/78
Künstler (frühere Zuschreibung)
Heim, Klaus (nach 1606-um 1663)
Wurzelbauer, Benedikt (1548-1620)
Material
Buchsbaumholz
Maße
Höhe ohne Sockel 18 cm
Höhe mit Sockel 24 cm
Breite 10,5 cm
Tiefe ohne Sockel 5 cm
Tiefe Sockel 5,5 cm
Sammlung
Skulptur bis 1800
Objektuntersuchung
auf der Unterseite von Pl.O. 2777 Aufkleber mit aufgedruckter blauer Umrandung, aufgedrucktem blauem „R“ und hs. Beschriftung in Tinte „1321“, Reste eines abgerissenen weißen Aufklebers sowie Beschriftung mit Tinte HLZZ (?), 29 r. (?), unleserliche Beschriftung; auf der Unterseite von Pl.O. 2778 identischer Aufkleber mit aufgedrucktem blauem Rand, blauem „R“ und hs. Beschriftung in Tinte „1322.“, rechteckiger weißer Aufkleber mit aufgedruckter „390“, Reste eines abgerissenen Aufklebers
DatumProvenienz
spätestens 1927Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
zwischen spätestens 1927 und spätestens 7.8.1939Verbleib unbekannt
spätestens 7.8.1939Buemming (Kunsthandlung Carl W. Buemming), Darmstadt, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [2]
20.09.1939Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Buemming (Kunsthandlung Carl W. Buemming)[3]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 ist bedenklich, es liegen Verdachtsmomente vor.

Erworben zusammen mit zugehörigen Pendants Pl.O. 2777, Pl.O. 2778.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, 204, Kat.Nr. 5.2, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392



[1] Max Sauerlandt: Kleinplastik der deutschen Renaissance (Die Blauen Bücher 23). Königstein im Taunus, Leipzig 1927., Taf. 94–95. Die Provenienz ist dort als „Sammlung Przibram, München“ angegeben.

[2] HA GNM, GNM-Akten K 132, Ankaufsakten 1939, Buemming an Kohlhaußen, GNM, 7.8.1939 (mit beiliegendem Foto der Skulpturengruppe) (Nr. 3986).

[3] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Pl.O. 2777, Pl.O. 2778, Pl.O. 2779 (Kaufpreis 10.000 RM zus. für Pl.O. 2777, Pl.O. 2778, Pl.O. 2779). – HA GNM, GNM-Akten K 132, Ankaufsakten 1939, Schriftwechsel Buemming mit Kohlhaußen, GNM, 7.8.1939 (mit beiliegendem Foto der Skulpturengruppe) (Nr. 3986), 28.8.1939 (zu Nr. 3986), 31.8.1939 (Nr. 4071), 19.9.1939 (Nr. 4238), 21.9.1939 (Nr. 4300), 3.10. 1939 (Nr. 4419), 4.10.1939 (Nr. 4419, rückseitig); GNM-Akten K 422, Verschiedenes 1939–1941, Buemming an Kohlhaußen, GNM, 14.9.1939 (Nr. 4193); GNM-Akten K 6765, Hauptmuseumsfonds Ausgabebelege 1939, Beleg Nr. 165/49, Rechnung Buemming 19.9.1939, Quittung Buemming 30.9.1939.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Hz 4129
Zugangsregisternr.
ZR 4609
Material
Feder und Pinsel in Grau, Graphit, aquarelliert, Vergépapier mit Wasserzeichen (viergeteilter, gekrönter Wappenschild mit Rautenmuster und Tieren)
Maße
Blattmaß Höhe 53,3 cm
Blattmaß Breite 40,3 cm
Sammlung
Graphische Sammlung
Objektuntersuchung
Rückseite, Beschriftung in Bleistift "[unleserlich] Tausch [?] 3 cm-4 / rundstab gld. [?] liest [?] 60 x 47"
DatumProvenienz
spätestens 1921[...] Mayerhofer, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
zwischen spätestens 1921 und spätestens 1930 (?)Verbleib unbekannt
spätestens 1930 (?)Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [2]
19.05.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[3]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, 204, Kat.Nr. 5.6, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392

 

Siehe auch den Eintrag im Marburger Bildindex der Kunst und Architektur:

https://www.bildindex.de/werke/gallery/encoded/eJzjYBKS5GLPT8rSTczJEWLyqJJidvRzUWIuycnWYhCSRkixmBgaWSJLAgBp6gyX



[1] Gerhard P. Woeckel: Ignaz Günther. Die Handzeichnungen des kurbayerischen Hofbildhauers Franz Ignaz Günther (1725–1775). Weißenhorn 1975., S. 45–47. – Monika Heffels: Die deutschen Handzeichnungen, Bd. 4: Die deutschen Handzeichnungen des 18. Jahrhunderts (Kataloge des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg). Nürnberg 1969., S. 121, Kat.Nr. 147. – Heinrich Höhn: Die Handzeichnungen des Bildhauers Franz Ignaz Günther. In: Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 1932/1933, S. 162–203., S. 163, 192, Kat.Nr. 5. – Adolf Feulner: Ignaz Günther. Kurfürstlicher Bayerischer Hofbildhauer (1725–1775). Wien 1920., S. 6.

[2] Die Sammlung Mayerhofer wurde 1930 durch Feuer zerstört, Hz 4129 gilt als einziges erhaltenes Blatt, s. Woeckel 1975 (wie Anm. 1). Es muss daher vor 1930 aus dem Besitz Mayerhofers gekommen sein, möglicherweise damals bereits in die Sammlung Prybram. – S. auch Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135: Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933.

[3] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4126; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Pl.O. 2551
Zugangsregisternr.
ZR 1933/29
Material
Lindenholz, monochrom gefasst
Maße
Höhe 17 cm
Breite 18,6 cm
Tiefe 4,9 cm
Sammlung
Skulptur bis 1800
Objektuntersuchung
auf der Rückseite Bleistift(?)beschriftung „9724 NTZ, 21999“
DatumProvenienz
spätestens 17.09.1943Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
24.08.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, 203, Kat.Nr. 5.1, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392.



[1] HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Hz 4122
Zugangsregisternr.
ZR 4602
Alternativer Titel
Das Auge Gottes inmitten eines Engelkranzes, Entwurf für ein Plafondgemälde (recto), Umrissskizze für hl. Einsiedler (verso)
Künstler (frühere Zuschreibung)
Troger, Paul (1698-1762)
Material
Feder in Braun, Graphit, Vergépapier mit Wasserzeichen-Fragment (Wappenschild mit Raute)
Maße
Höhe 21 cm
Breite 16,2 cm
Sammlung
Graphische Sammlung
Objektuntersuchung
Vorderseite unten rechts, Beschriftung in Bleistift (nachträglich) "Troger", darüber blauer Stempel "SL" [Slg. Sigmund Landsinger]; Rückseite oben links, Reste eines rechteckigen Aufklebers mit blauer Umrandung
DatumProvenienz
spätestens 1890Sigmund Landsinger, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
14.04.1890Helbing München (Hugo Helbing, Kunsthandlung und Kunstantiquariat), München, Los-Nr. 467, Versteigerung der Sammlung Sigmund Landsinger[2]
zwischen 14.04.1890 und spätestens Mai 1933Verbleib unbekannt
spätestens Mai 1933Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [3]
19.05.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[4]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, 204, Kat.Nr. 5.4, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392.

 

 

Siehe auch den Eintrag im Marburger Bildindex der Kunst und Architektur:

https://www.bildindex.de/werke/gallery/encoded/eJzjYBKS5GLPT8rSTczJEWLyqJJidvRzUWIuycnWYhCSRkixmBgaGSFLAgBpjwyQ



[1] Sammlerstempel auf der Vorderseite, s. Objektuntersuchung. Die Sammlung Sigmund Landsinger wurde 1890 bei Hugo Helbing versteigert, s. die folgende Anmerkung. – S. auch Monika Heffels: Die deutschen Handzeichnungen, Bd. 4: Die deutschen Handzeichnungen des 18. Jahrhunderts (Kataloge des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg). Nürnberg 1969., S. 340–341, Kat.Nr. 419.

[2] Katalog der bedeutenden Kunstsammlung von alten Ölgemälden und Handzeichnungen, sowie einer hochinteressanten Büste der Frührenaissance aus dem Besitze des Herrn Sigmund Landsinger. Versteigerung Montag, 14. April 1890. Aukt.Kat. Hugo Helbing, München, 14. April 1890, Los-Nr. 467: „Paul Troger […] Entwurf zu einem kirchlichen Decken-Gemälde: Der Name Jehova in einem Kranze von Engeln. Auf der Rückseite: Skizze eines alten Mannes. Federzeichnung: H. 21 cm. B. 16½ cm.“ Im annotierten Exemplar im ZI München hs. Notiz „5.-“ (= Zuschlagspreis 5 RM?); mit Dank an Stephan Klingen und Melida Steinke, ZI München, für die Möglichkeit zur Einsichtnahme.

[3] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135. Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933.

[4] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Hz 4123
Zugangsregisternr.
ZR 4603
Künstler (frühere Zuschreibung)
Troger, Paul (1698-1762)
Material
Hellbraune Feder, Bleigriffelvorzeichnung, Wasserzeichen-Fragment (von zwei Engeln gehaltenes Wappen mit angehängter Buchstabenbanderole I R (P))
Maße
Höhe 29,8 cm
Breite 20,3 cm
Sammlung
Graphische Sammlung
Objektuntersuchung
Vorderseite unten links, Beschriftung in Bleistift (nachträglich) "Troger"; Rückseite oben links, blauer Stempel "SL" [Slg. Sigmund Landsinger]
DatumProvenienz
spätestens 1890Sigmund Landsinger, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
14.04.1890Helbing München (Hugo Helbing, Kunsthandlung und Kunstantiquariat), München, Los-Nr. 463, Versteigerung der Sammlung Sigmund Landsinger[2]
zwischen 14.04.1890 und spätestens Mai 1933Verbleib unbekannt
spätestens Mai 1933Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [3]
19.05.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[4]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392

 

Siehe auch den Eintrag im Marburger Bildindex der Kunst und Architektur:

https://www.bildindex.de/werke/gallery/encoded/eJzjYBKS5GLPT8rSTczJEWLyqJJidvRzUWIuycnWYhCSRkixmBgaGSNLAgBpnAyR



[1] Sammlerstempel auf der Rückseite, s. Objektuntersuchung. Die Sammlung Sigmund Landsinger wurde 1890 bei Hugo Helbing versteigert, s. die folgende Anmerkung. – S. auch Monika Heffels: Die deutschen Handzeichnungen, Bd. 4: Die deutschen Handzeichnungen des 18. Jahrhunderts (Kataloge des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg). Nürnberg 1969., S. 268, Kat.Nr. 317.

[2] Katalog der bedeutenden Kunstsammlung von alten Ölgemälden und Handzeichnungen, sowie einer hochinteressanten Büste der Frührenaissance aus dem Besitze des Herrn Sigmund Landsinger. Versteigerung Montag, 14. April 1890. Aukt.Kat. Hugo Helbing, München, 14. April 1890., Los-Nr. 463: „Paul Troger […] Martyrium mehrerer Heiligen [sic]. Auf der Rückseite: Ein Heiliger einen Besessenen heilend. Federskizze. H. 30 cm. B. 20 ½ cm.“ Im annotierten Exemplar im ZI München hs. Notiz „10.-“ (= Zuschlagspreis 10 RM?); mit Dank an Stephan Klingen und Melida Steinke, ZI München, für die Möglichkeit zur Einsichtnahme.

[3] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135. Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933.

[4] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4123; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Hz 4124
Zugangsregisternr.
ZR 4604
Alternativer Titel
Maria mit Kind auf dem Tron, verehrt von einer Nonne
Material
Feder in Braun-schwarz, mit Graphitstift schraffiert
Maße
Blattmaß Höhe 28,5 cm
Blattmaß Breite 17,5 cm
Darstellung Höhe 28 cm
Darstellung Breite 17 cm
Sammlung
Graphische Sammlung
Objektuntersuchung
Rückseite unten rechts, Beschriftung in Bleistift "Wawra C/aw. 18960"; links unten, Beschriftung in Bleistift "Troger", darunter Beschriftung in Bleistift "p.m [?]", darunter zweimal blauer Stempel "A. v. WURZBACH"
DatumProvenienz
spätestens 1915Alfred von Wurzbach-Tannenberg, Wien, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
zwischen spätestens 1915 und spätestens Mai 1933Verbleib unbekannt
spätestens Mai 1933Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [2]
19.05.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[3]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, 204, Kat.Nr. 5.5, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392

 

Siehe auch den Eintrag im Marburger Bildindex der Kunst und Architektur:

https://www.bildindex.de/werke/gallery/encoded/eJzjYBKS5GLPT8rSTczJEWLyqJJidvRzUWIuycnWYhCSRkixmBgamSBLAgBpqQyS



[1] Sammlerstempel auf der Rückseite, s. Objektuntersuchung. Der österreichische Sammler Alfred von Wurzbach-Tannenberg verstarb am 18.5.1915 in Wien. – S. auch Monika Heffels: Die deutschen Handzeichnungen, Bd. 4: Die deutschen Handzeichnungen des 18. Jahrhunderts (Kataloge des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg). Nürnberg 1969., S. 271 – 272, Kat.Nr. 322. Fälschlich ist dort die Herkunft aus der Sammlung Pachinger angegeben.

[2] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135. Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933.

[3] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4124; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Hz 4125
Zugangsregisternr.
ZR 4605
Alternativer Titel
Fries-Entwurf mit ornamentaler Teilung
Künstler (frühere Zuschreibung)
Sustris, Friedrich (?)
Material
Feder in Schwarz, braun aquarelliert
Sammlung
Graphische Sammlung
Objektuntersuchung
kein Befund
DatumProvenienz
spätestens Mai 1933Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
19.05.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392



[1] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135. Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933.

[2] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4125; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Hz 4126
Zugangsregisternr.
ZR 4606
Material
Federzeichnung, aquarelliert
Sammlung
Graphische Sammlung
Objektuntersuchung
kein Befund
DatumProvenienz
spätestens Mai 1933Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
19.05.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392



[1] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135. Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933.

[2] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4126; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Hz 4127
Zugangsregisternr.
ZR 4607
Alternativer Titel
Altar-Entwurf (rechte Hälfte)
Material
Tinte, aquarelliert
Sammlung
Graphische Sammlung
Objektuntersuchung
kein Befund
DatumProvenienz
spätestens Mai 1933Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
19.05.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392.

 

 

Siehe auch den Eintrag im Marburger Bildindex der Kunst und Architektur:

https://www.bildindex.de/werke/gallery/encoded/eJzjYBKS5GLPT8rSTczJEWLyqJJidvRzUWIuycnWYhCSRkixmBgamSNLAgBp0AyV



[1] Graphische Sammlung, GNM Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135. Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933.

[2] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4127; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392

 

Siehe auch den Eintrag im Marburger Bildindex der Kunst und Architektur:

https://www.bildindex.de/werke/gallery/encoded/eJzjYBKS5GLPT8rSTczJEWLyqJJidvRzUWIuycnWYhCSRkixmBgamSNLAgBp0AyV



[1] Graphische Sammlung, GNM Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135. Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933.

[2] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4127; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Hz 4128
Zugangsregisternr.
ZR 4608
Alternativer Titel
Altar-Gehäuse-Entwurf (linke Hälfte)
Künstler (frühere Zuschreibung)
Feuchtmayr, Johann Michael
Material
Graue und schwarze Feder, grau laviert, aquarelliert in Gelb-, Grün- und Brauntönen, Wasserzeichen (bekröntes Lilienwappen mit angehängter Glocke und C & I Honig und Nebenmarke I V)
Maße
Blattmaß Höhe 70,8 cm
Blattmaß Breite 31,3 cm
Sammlung
Graphische Sammlung
Objektuntersuchung
Vorderseite unten rechts, Beschriftung in Bleistift "479"
DatumProvenienz
spätestens Mai 1933Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
19.05.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

 

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392

 

Siehe auch den Eintrag im Marburger Bildindex der Kunst und Architektur:

https://www.bildindex.de/werke/gallery/encoded/eJzjYBKS5GLPT8rSTczJEWLyqJJidvRzUWIuycnWYhCSRkixmBgaWSBLAgBp3QyW



[1] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135. Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933. – S. auch Monika Heffels: Die deutschen Handzeichnungen, Bd. 4: Die deutschen Handzeichnungen des 18. Jahrhunderts (Kataloge des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg). Nürnberg 1969., S. 68, Kat.Nr. 57.

[2] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4128; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Hz 4130
Zugangsregisternr.
ZR 4610
Material
dunkelbraune Tinte, Graphit, Feder
Sammlung
Graphische Sammlung
Objektuntersuchung
Vorderseite, verschiedene Beschriftungen in Tinte, wohl von der Hand des Künstlers
DatumProvenienz
spätestens Mai 1933Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
19.05.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392

 

Siehe auch den Eintrag im Marburger Bildindex der Kunst und Architektur:

https://www.bildindex.de/werke/gallery/encoded/eJzjYBKS5GLPT8rSTczJEWLyqJJidvRzUWIuycnWYhCSRkixmBgaGyBLAgBpgwyP



[1] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135. Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933.

[2] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4130; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Hz 4131
Zugangsregisternr.
ZR 4611
Material
Federzeichnung, aquarelliert, Vergépapier mit Wasserzeichen (Wappen mit Lilie, Krone und Beizeichen Schild?)
Sammlung
Graphische Sammlung
Objektuntersuchung
Rückseite, Beschriftung in Tinte "dieses Schiff kann [?] vielleicht für d. H. Herzog v. Zweybrücken Karl August I., geb. 29. Oct. 1746 gehört [?] haben [gemeint ist mgl.weise Karl August II.?], weil das sächsische Wappen mit Raute [?] u. Schwert daran ist, denn seine Gemahlin Maria Amalia Josepha war des Friedr. Christian Leopolds [unleserlich] in Sachsen Tochter geb. 26. Sept. 1757 (heir. 177[4])"; darüber Beschriftung in lila Buntstift (Kopierstift?), "Dr. Mittermaier - Staatsbibliothek / August v.d. Pfalz Zweibrücken"; unten rechts Beschriftung in Bleistift "München oder Mannheim [?]"
DatumProvenienz
spätestens Mai 1933Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
19.05.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392



[1] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135. Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933.

[2] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4131; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Hz 4132
Zugangsregisternr.
ZR 4612
Material
Federzeichnung, aquarelliert
Sammlung
Graphische Sammlung
Objektuntersuchung
Rückseite, Beschriftung in Bleistift "Rd 28/6 1817 [?]"
DatumProvenienz
spätestens Mai 1933Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
19.05.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392.



[1] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135. Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933.

[2] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4132; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Hz 4133, a-c
Zugangsregisternr.
ZR 4613
Material
Federzeichnung in Schwarz u. braune Tusche
Sammlung
Graphische Sammlung
Objektuntersuchung
kein Befund
DatumProvenienz
spätestens Mai 1933Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
19.05.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392



[1] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135. Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933.

[2] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4133 a-c; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Hz 4134
Zugangsregisternr.
ZR 4614
Alternativer Titel
Entwurf für die Stuckierung des Deckengewölbes der 1709/10 erbauten Bürgersaal-Kirche zu München
Künstler (frühere Zuschreibung)
Viscardi, Giovanni Antonio (gest. 1713)
Material
Feder in Graubraun, aquarelliert in Grau-, Rot- und Gelbtönen, Wasserzeichen (Nebenmarke I V)
Maße
Höhe 31,8 cm
Breite 51 cm
Sammlung
Graphische Sammlung
Objektuntersuchung
kein Befund
DatumProvenienz
spätestens Mai 1933Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
19.05.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392

 

Siehe auch den Eintrag im Marburger Bildindex der Kunst und Architektur:

https://www.bildindex.de/werke/gallery/encoded/eJzjYBKS5GLPT8rSTczJEWLyqJJidvRzUWIuycnWYhCSRkixmBgamyBLAgBptwyT



[1] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135. Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933. – S. auch Heffels 1969. Monika Heffels: Die deutschen Handzeichnungen, Bd. 4: Die deutschen Handzeichnungen des 18. Jahrhunderts (Kataloge des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg). Nürnberg 1969., S. 146–147, Kat.Nr. 166.

[2] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4134; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Hz 4135
Zugangsregisternr.
ZR 4615
Material
Feder in Braun, Graphit, aquarelliert, Quadrierung mit Graphit, aus zwei Vergépapieren zusammengesetzt, davon eines mit Wasserzeichen (Wappen mit 3 Halbmonden; IMPERIAL)
Maße
Blattmaß Höhe 37,7 cm
Blattmaß Breite 35,9 cm
Sammlung
Graphische Sammlung
Objektuntersuchung
kein Befund
DatumProvenienz
spätestens Mai 1933Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
19.05.1933Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Albin von Prybram-Gladona[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Gm 1301, Hz 4122, Hz 4123, Hz 4124, Hz 4125, Hz 4126, Hz 4127, Hz 4128, Hz 4129, Hz 4130, Hz 4131, Hz 4132, Hz 4133 a-c, Hz 4134, Hz 4135, Pl.O. 2551 wurden 1933 gemeinsam bei Albin von Prybram-Gladona für 2.000 RM erworben.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, 204, Kat.Nr. 5.7, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392



[1] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4122 – Hz 4135. Der Zugang der Grafiken ist dort unter dem 19.5.1933 verzeichnet, die Zahlung an Prybram erfolgte am 9.6.1933.

[2] Graphische Sammlung GNM, Zugangsregister, Inventarbuch zu Hz 4135; Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Gm 1301, Pl.O. 2551 (Kaufpreis 2.000 RM, zus. für Gm 1301, Pl.O. 2551 und 14 Zeichnungen, Hz 4122 – Hz 4135). – HA GNM, GNM-Akten K 3134, Hauptmuseumsfonds Ein- und Ausgabebelege 1933, Beleg Nr. 54/20, Zimmermann, GNM, an Prybram, 9.6.1933 (Nr. 3358), Quittung Prybram, 18.6.1933.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Pl.O. 2777
Zugangsregisternr.
ZR 1939/78
Künstler (frühere Zuschreibung)
Heim, Klaus (nach 1606-um 1663)
Wurzelbauer, Benedikt (1548-1620)
Material
Buchsbaumholz
Maße
Höhe ohne Sockel 19 cm
Höhe mit Sockel 25 cm
Breite 8,5 cm
Tiefe ohne Sockel 4,5 cm
Tiefe Sockel 5,5 cm
Sammlung
Skulptur bis 1800
Objektuntersuchung
auf der Unterseite von Pl.O. 2777 Aufkleber mit aufgedruckter blauer Umrandung, aufgedrucktem blauem „R“ und hs. Beschriftung in Tinte „1321“, Reste eines abgerissenen weißen Aufklebers sowie Beschriftung mit Tinte HLZZ (?), 29 r. (?), unleserliche Beschriftung; auf der Unterseite von Pl.O. 2778 identischer Aufkleber mit aufgedrucktem blauem Rand, blauem „R“ und hs. Beschriftung in Tinte „1322.“, rechteckiger weißer Aufkleber mit aufgedruckter „390“, Reste eines abgerissenen Aufklebers
DatumProvenienz
spätestens 1927Albin von Prybram-Gladona, München, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
zwischen spätestens 1927 und spätestens 07.08.1939Verbleib unbekannt
spätestens 07.08.1939Buemming (Kunsthandlung Carl W. Buemming), Darmstadt, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [2]
20.09.1939Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Kauf von Buemming (Kunsthandlung Carl W. Buemming)[3]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 ist bedenklich, es liegen Verdachtsmomente vor.

 

Erworben zusammen mit zugehörigen Pendants Pl.O. 2778, Pl.O. 2779.

 

Siehe dazu:

Anja Ebert: Erwerbungen aus der Sammlung Prybram. Ein schmaler Grat zwischen Kauf und „Raub“. In: Gekauft – Getauscht – Geraubt? Erwerbungen zwischen 1933 und 1945. Bearb. von Anne-Cathrin Schreck, Anja Ebert, Timo Saalmann. Ausst.Kat. Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Kulturgeschichtliche Spaziergänge im Germanischen Nationalmuseum 18). Nürnberg 2017, S. 106–123, 204, Kat.Nr. 5.2, URL: http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/392



[1] Max Sauerlandt: Kleinplastik der deutschen Renaissance (Die Blauen Bücher 23). Königstein im Taunus, Leipzig 1927., Taf. 94–95. Die Provenienz ist dort als „Sammlung Przibram, München“ angegeben.

[2] HA GNM, GNM-Akten K 132, Ankaufsakten 1939, Buemming an Kohlhaußen, GNM, 7.8.1939 (mit beiliegendem Foto der Skulpturengruppe) (Nr. 3986).

[3] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Pl.O. 2777, Pl.O. 2778, Pl.O. 2779 (Kaufpreis 10.000 RM zus. für Pl.O. 2777, Pl.O. 2778, Pl.O. 2779). – HA GNM, GNM-Akten K 132, Ankaufsakten 1939, Schriftwechsel Buemming mit Kohlhaußen, GNM, 7.8.1939 (mit beiliegendem Foto der Skulpturengruppe) (Nr. 3986), 28.8.1939 (zu Nr. 3986), 31.8.1939 (Nr. 4071), 19.9.1939 (Nr. 4238), 21.9.1939 (Nr. 4300), 3.10. 1939 (Nr. 4419), 4.10.1939 (Nr. 4419, rückseitig); GNM-Akten K 422, Verschiedenes 1939–1941, Buemming an Kohlhaußen, GNM, 14.9.1939 (Nr. 4193); GNM-Akten K 6765, Hauptmuseumsfonds Ausgabebelege 1939, Beleg Nr. 165/49, Rechnung Buemming 19.9.1939, Quittung Buemming 30.9.1939.

Bearbeitung
AE