Jergius-Dimroth, Elisabeth

Namensvarianten
Dimroth, Elisabeth
Geburtsdaten
18.05.1877, Metz
Sterbedaten
26.05.1942, Bamberg
Adresse
Erlangen

Elisabeth Jergius, geb. Dimroth war die Ehefrau von Landgerichtsdirektor Albert Jergius (Uffenheim 26.9.1866 – 3.11.1932 Ansbach), den sie am 26.9.1898 in Metz geheiratet hatte. Aus der Ehe ist ein Sohn bekannt: (Otto) Ludwig Jergius (Miesbach 12.5.1899 – 14.6.1918 in Frankreich gefallen). Nach dem Tod ihres Ehemannes verzog Elisabeth Jergius am 10.12.1932 nach Erlangen. Auch die Eltern und Schwiegereltern waren dort ansässig gewesen: Der Schwiegervater Friedrich Jergius (Wassertrüdingen 30.1.1824 – 21.11.1915 Erlangen) war seit 16.2.1876 als Apotheker in Erlangen tätig. Seine Vorfahren sind seit dem 18. Jahrhundert als Apotheker in verschiedenen Orten in Franken nachweisbar. Verheiratet war Friedrich Jergius mit Emilie, geb. Bischoff (Marktbreit 7.3.1838 – 18.3.1920 Erlangen). Die Eltern von Elisabeth Jergius, Oberstleutnant Otto Dimroth und seine Ehefrau Katharina, geb. Wagner, verstarben ebenfalls beide in Erlangen.

1942 vermachte Elisabeth Jergius laut Eintrag im Zugangsbuch eine Sammlung von 28 Zinngegenständen sowie Schmuck, Textilien, Nähutensilien und weiteren Objekten dem Museum als „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“, offenbar in Gedenken an den im Ersten Weltkrieg gefallenen Sohn. Mehrere Objekte der Sammlung wurde später im Tausch wieder abgegeben (s. Einträge zu HG 9758, HG 9759, KG 1111). Zum selben Zeitpunkt kam auch eine Münzsammlung aus dem Eigentum von Elisabeth Jergius ans Haus, hier jedoch ohne den Zusatz „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ (Mü 22823–22921, Med 8055–8070). Zum Vermächtnis scheinen außerdem Wertpapiere gehört zu haben.[1] Die Familie Jergius war dem Museum offenbar bereits seit längerem verbunden. Im Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums von 1889 (S. XXII) wird ein privater Stifter „A. Jergius, k. Landsger.-Rat“ aus Bamberg genannt.

 

Quellen

Bamberg, Stadtarchiv, Standesamt, Sterberegister, Eintrag zu Elisabeth Jergius

Erlangen, Bürgeramt, Meldekarten Otto Dimroth, Albert Jergius, Friedrich Jergius[2]

Erlangen, Stadtarchiv, StadtAE III.26.J.1, Sammelmappe zum Familiennamen „Jergius“



[1] HA GNM, GNM-Akten K 3459, Hauptmuseumsfonds Ausgabebelege 1944, Beleg Nr. 26, Provision und Spesen der Bayer. Staatsbank Erlangen für Einlösung von Wertpapieren aus dem Nachlass Elisabeth Jergius. Zum Vermächtnis selbst konnten im Museumsarchiv keine Unterlagen festgestellt werden.

[2] Freundliche Auskunft Renate Wünschmann, Stadtarchiv Erlangen, Email vom 15.9.2015.

Bearbeitung
AE (Text und Recherche)
JW (Recherche)
Inv.Nr.
Pl.O. 2815
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Alternativer Titel
Südtiroler Bub
Material
Bronze
Sammlung
Kunst und Kunsthandwerk 19.-21. Jhd.
Objektuntersuchung
am Sockel „Jos. Piffrader“ signiert, Vermerk: „Prof. Piffrader 3. Sept. 1910 in Klausen begonnen“
DatumProvenienz
vermutl. in/nach 1910Jergius-Dimroth (Familie), erworben von Josef Piffrader, Klausen [1]
vermutl. 1918/1932Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben im Erbgang von Jergius-Dimroth (Familie)[2]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[3]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 ist rekonstruierbar und unbedenklich.

Laut Eintrag im Zugangsregister vermachte 1942 „Frau Landgerichtsdirektor Elisabeth Jergius, Erlangen“ die Bronze zusammen mit einer Sammlung von rund 30 Zinnobjekten dem Museum (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth). Die 1910 datierte Skulptur stellt laut Eintrag im Inventar „nach Familienaussage [den] Sohn der Familie Jergius“ dar. Als einziger Sohn von Elisabeth und ihrem Mann Albert Jergius ist der 1899 geborene Otto Ludwig Jergius bekannt, um den es sich bei dem Dargestellten handeln dürfte.

Die Skulptur ist am Sockel „Jos. Piffrader“ signiert und mit dem Vermerk „Prof. Piffrader 3. Sept. 1910 in Klausen begonnen“ versehen. Vermutlich hatte die Familie Jergius die Figur direkt beim Südtiroler Bildhauer Josef Piffrader (Klausen 1882–1958 Salzburg) in Auftrag gegeben. Nach dem Kriegstod Otto Ludwigs 1918 und dem Tod ihres Mannes 1932 dürfte die Sammlung im Erbgang an Elisabeth Jergius-Dimroth gefallen sein, die sie offenbar zum Gedenken an ihren Sohn als „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ dem Museum vermachte.



[1] S. Objektuntersuchung.

[2] Der Sohn Otto Ludwig Jergius fiel am 14.6.1918 in Frankreich; der Ehemann Albert starb am 3.11.1932 in Ansbach.

[3] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Pl.O. 2815.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9705
Zugangsregisternr.
ZR 1943/9
Material
Holz
Maße
Höhe 2,5 cm
Breite 15 cm
Tiefe 11,1 cm
Sammlung
Kunst und Kunsthandwerk 19.-21. Jhd.
Verbleib
vermutlich Kriegsverlust
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
17.07.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Kästchen mit Nähutensilien gehört zu einer Sammlung von rund 30 Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw., oder, wie in diesem Fall, um ein Nähkästchen handelt, und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz, ist eher Letzteres anzunehmen.



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942  in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9705. – HG 9705 wurde erst 1943 im Zugangsregister verzeichnet, kam aber laut dortigem Eintrag bereits am 17.7.1942 ans Haus.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9706
Zugangsregisternr.
ZR 1943/12
Material
Wachs
Maße
Länge 9,3 cm
Sammlung
Kunst und Kunsthandwerk 19.-21. Jhd.
Verbleib
vermutlich Kriegsverlust
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] an der Kerze ist eine Silbermünze befestigt, Inschrift: 1 KREUZER 1856, KOENIGR. BAYERN
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
17.07.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Die mit einem schmalen roten Seidenband und Silberdraht umwundene Wachskerze gehört zu einer Sammlung von rund 30 Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Laut Eintrag im Inventar kam die Kerze zerbrochen ins Haus und wurde von Restaurator Carl Barfuß im Dezember 1942 gekittet. An ihr ist eine Silbermünze mit der Inschrift „1 KREUZER 1856, KOENIGR. BAYERN“ befestigt. Das Inventar führt dazu aus: „solche Kerzen wurden den Kindern zum Geburtstag geschenkt“. Möglicherweise stammt die Kerze daher aus dem Besitz des Sohnes Otto Ludwig oder jedenfalls aus Familienbesitz.



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942  in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9706. – HG 9706 wurde erst 1943 im Zugangsregister verzeichnet, kam aber laut dortigem Eintrag bereits am 17.7.1942 ans Haus.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9970
Zugangsregisternr.
ZR 1944/170
Material
Birnbaumholz
Maße
Länge 45,5 cm
Breite 19,3 cm
Tiefe 2,9 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
kein Befund
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
01.10.1944Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das zweiseitig zu verwendende Modelbrett mit Tieren und Figuren gehört zu einer Sammlung von rund 30 Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw., oder, wie in diesem Fall, um ein Modelbrett handelt, und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz, ist eher Letzteres anzunehmen.



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942  in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9970. – HG 9970 wurde erst 1944 im Zugangsregister verzeichnet, kam aber vermutlich bereits 1942 mit dem Rest der Sammlung ans Haus.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9582
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Höhe 24,4 cm
Durchmesser Fuß 11,5 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
kein Befund
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9582.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9584
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Alternativer Titel
Henkeltopf
Material
Zinn
Maße
Höhe 5,6 cm
Breite 19,7 cm
Durchmesser 15,4 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] gravierte Inschrift I.V.P. 1808; Marke: Engel mit Inschrift CE. F. CE [CE jeweils ligiert]
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9584.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9583
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Höhe 22,3 cm
Durchmesser Fuß 11,4 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
kein Befund
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9583.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9585
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Alternativer Titel
Schraubflasche
Material
Zinn
Maße
Höhe 22,5 cm
Breite 11,3 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] auf der Vorderseite gravierte Inschrift IGA 1815; Lamm mit Kreuzstab; eingekratzt, auf der Seite: "M W " (??)
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9585.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9586
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9586.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9587
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Alternativer Titel
Deckelkanne
Material
Zinn
Maße
Höhe 17,8 cm
Breite 17 cm
Durchmesser 9,6 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] Marke: in Kreis I. A. Crämer und Engel mit Stab
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9587.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9588
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Alternativer Titel
Deckelkanne
Material
Zinn
Maße
Höhe 15 cm
Breite 14,5 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] Marke: in Kreis I. A. Crämer und Engel mit Stab
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9588.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9589
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Höhe 25,5 cm
Breite 16 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] bezeichnet: G.F.F. 1854; Marke: in Oval Engel [Justitia?] mit Stab und Waage / C.B. / FEI [unleserlich] N
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9589.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9590
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Höhe 20 cm
Breite 14 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] bezeichnet: G.F.F. 1854; Marke: in Oval Engel [Justitia?] mit Stab und Waage / C.B. / FEI [unleserlich] N
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9590.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9591
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Alternativer Titel
Deckelhumpen
Material
Zinn
Maße
Höhe 7,2 cm
Durchmesser 10,5 cm
Breite 14 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] Marke: in Kreis Stadtwappen Nürnberg [?], daneben „G“, umlaufend [unleserlich] NORMANN [?] [unleserlich]
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9591.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9592
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Höhe 19,5 cm
Durchmesser Boden 14 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] Marke: in Kreis „G. NORMANN Nürnberg“
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9592.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9594
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Höhe 8,3 cm
Durchmesser Boden 9 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
kein Befund
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9594.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9593
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Höhe 9,3 cm
Breite 12 cm
Durchmesser 9,5 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] Marke: EDUARD RAU München 1566 ¾, darüber Blume/Stern [?]
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9593.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9596
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Höhe 7 cm
Durchmesser 29,5 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
kein Befund
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9596.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9595
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Alternativer Titel
Schale
Material
Zinn
Maße
Maße 12078
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] Marke: in Kreis Wappen, daneben „N“, umlaufend „PROB ZINN“
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9595.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9597
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Höhe 6 cm
Durchmesser 22,3 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] eingraviert: JEWF; Marke: in Oval Engel [Justitia?] mit Stab, Waage und aufsteigendem Lamm [?], umlaufend „ENGELSZINN [?] [unleserlich] / CES“
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9597.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9598
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Höhe 4,6 cm
Durchmesser 15,7 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] Marke: in Oval Engel [Justitia?] mit Stab und Waage, darunter „S“
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9598.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9599
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Durchmesser 32,4 cm
Höhe 3,8 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] eingraviert: EJ
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9599.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9600
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Durchmesser 28 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
oben am Tellerrand eingeritzt "W.O.H"
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9600.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9601
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Länge 55 cm
Sammlung
Kunst und Kunsthandwerk 19.-21. Jhd.
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] Ovalstempel KAYSERZINN 4143
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9601.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9602
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Länge 24,2 cm
Breite 18 cm
Höhe 1,7 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
nicht erfolgt
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9602.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9603
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Alternativer Titel
ovale Platte, Marke: Kayserzinn 4070
Material
Zinn
Sammlung
Kunst und Kunsthandwerk 19.-21. Jhd.
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] Ovalstempel KAYSERZINN 4070
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9603.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9604
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Alternativer Titel
fünfeckige Anbietplatte
Material
Zinn
Sammlung
Kunst und Kunsthandwerk 19.-21. Jhd.
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] Stempel: ORIVIT
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9604.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9605
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Sammlung
Kunst und Kunsthandwerk 19.-21. Jhd.
Objektuntersuchung
nicht erfolgt
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9605.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9607
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Kupfer
Sammlung
Kunst und Kunsthandwerk 19.-21. Jhd.
Objektuntersuchung
nicht erfolgt
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9607.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9608
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn, außen verkupfert
Sammlung
Volkskunde
Objektuntersuchung
nicht erfolgt
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9608.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9606
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Alternativer Titel
Schüssel auf vier Kugelfüßchen
Material
Zinn
Sammlung
Kunst und Kunsthandwerk 19.-21. Jhd.
Objektuntersuchung
[laut Inventar:] Stempel: ORIVIT
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9606.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
HG 9581
Zugangsregisternr.
ZR 1942/73
Material
Zinn
Maße
Höhe 24,4 cm
Durchmesser Fuß 11,5 cm
Sammlung
Kunsthandwerk bis 1800
Objektuntersuchung
kein Befund
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
20.08.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben im Erbgang von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Das Objekt gehört zu einer Sammlung von rund 30 Zinngegenständen und weiteren Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).[3]

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

Zu keinem der Objekte ließ sich eine Vorprovenienz ermitteln. Denkbar ist in Fällen von zeitgenössischem Jugendstil-Zinn ein Erwerb direkt vom Hersteller (z.B. der Marken Kayserzinn, Orivit und Eduard Rau, HG 9593, HG 9601, HG 9603, HG 9604, HG 9606). Der Großteil der Objekte entstammt dem frühen bis mittleren 19. Jahrhundert, bei einigen durch inschriftliche Datierungen nachgewiesen (z.B. HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590). Auch hier ist eine Herkunft aus Familienbesitz denkbar, ebenso wie bei Objekten mit Buchstabenkürzeln, bei denen es sich um Initialen handeln könnte (in einem Fall „EJ“ = Elisabeth Jergius?, s. HG 9599; s. außerdem HG 9584, HG 9585, HG 9589, HG 9590, HG 9597, HG 9600).



[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu HG 9581.

[3] Einzelne Objekte wurden erst 1943 (HG 9703 bis HG 9707, T 4234 bis T 4237, T 4257), 1944 (HG 9958, HG 9970, T 4306, T 4307) bzw. 1956 (HG 10784) im Zugangsregister verzeichnet.

Bearbeitung
AE
Inv.Nr.
Min 97
Zugangsregisternr.
ZR 1942/57
Alternativer Titel
Bildnis eines Herren
Material
Elfenbein, Kupfer
Maße
Durchmesser 5,7 cm
Sammlung
Malerei bis 1800 und Glasmalerei
Objektuntersuchung
kein Befund
DatumProvenienz
spätestens Mai 1942Elisabeth Jergius-Dimroth, Erlangen, erworben von Unbekannte(r) Vorbesitzer [1]
17.07.1942Germanisches Nationalmuseum, erworben durch Schenkung von Elisabeth Jergius-Dimroth[2]
Die Provenienz für den Zeitraum 1933 bis 1945 konnte nicht eindeutig geklärt werden.

Min 97 gehört zu einer Sammlung von rund 30 Objekten, die das Museum als Vermächtnis der 1942 verstorbenen Elisabeth Jergius-Dimroth erhielt und die unter der Bezeichnung „Ludwig Jergius-Dimrothsche Stiftung“ im Inventar verzeichnet wurden (für eine Übersicht über die erworbenen Objekte siehe den Eintrag zu Elisabeth Jergius-Dimroth).

Unklar ist, ob die Sammlung durch den 1918 gefallenen Sohn Otto Ludwig zusammengetragen worden war oder den Namen zu seinem Gedächtnis trägt. Da es sich überwiegend um Haushaltsgegenstände aus Zinn, wie Kerzenleuchter, Schalen, Flaschen, Kannen, Schüsseln usw. und damit vermutlich um Gebrauchsobjekte aus Familienbesitz handelt, ist eher Letzteres anzunehmen.

 


[1] Elisabeth Jergius-Dimroth starb am 26.5.1942 in Bamberg.

[2] Registrar GNM, Zugangsregister, Inventarbuch, Inventarkarte zu Min 97.

Bearbeitung
TS